Fantastisches Klassenlager der 5g in Illgau

Anfang Juni durften die 5. KlässlerInnen von Herrn Galley in der Bergregion von Illgau ein erlebnisreiches und abwechslungsreiches Lagerleben kennenlernen. Dazu ein paar SchülerInnen Berichte:

Montag, 2.6.25 (Altdorf – Brunnen – Illgau)

Heute bin ich um 7 Uhr aufgestanden. Ich habe mich fertig gemacht und bin dann mit einem Zug, Dampfschiff und Gondel gefahren. Beim Dampfschiff konnte man den Motor sehen. Wir haben dann noch einen Abstecher nach Altdorf gemacht, wo Wilhelm Tell gelebt hat. Dann sind wir beim Lagerhaus angekommen.

Karl

 

Dienstag, 3.6.25 (Wanderung zur Sternenegg)

Ich bin um 6.45 Uhr aufgestanden. Wir haben Morgen gegessen und dann durften wir noch etwas spielen. Um 8 Uhr sind wir losgegangen. Wir haben eine Ziege gesehen. Die Ziege hat erst gerochen und er liebte mich. Er war mein Kollege. Als wir weiter gingen, sind die Ziegen auch gekommen, aber es hatte so ein Zaun, die wussten, dass sie nicht rüber durften. Nachher sind wir ganz hochgekommen auf den Berg. Dort waren viele Kühe. Eine roch an mir und wurde auch mein Kollege. Amar dachte, dass die Kühe im Stall singen. Er rief uns aber wir haben ihm nicht geglaubt. Reon ging mit, er hörte es auch, aber wir mussten Wasser auffüllen. Wir fanden heraus, dass Menschen gesungen haben.

Arian

 

Mittwoch, 4.6.25 (Schwyz – Seebadi Seewen)

Heute Morgen weckte uns so ein Lied, ich war aber schon wach. Wir packten alles für den Tag, leider hatte ich mein Badekleid für die Badi vergessen. Als wir mit dem Bus losgingen, hatte es viele Leute. Als wir endlich ankamen, waren wir in einem Museum für die Schweiz und danach in einem über so einen Brief. Komischerweise war es interessant. Danach waren wir an einem OL. Dann gingen wir zu einer Brätelstelle und assen Hamburger. Es war sehr lecker. 

Wir gingen in eine Seebadi. Lana und Bejna gingen baden, doch ich hatte ja mein Badekleid nicht . Als sie fertig waren, gingen wir auf einen Spielplatz. Danach bekamen wir noch was Süsses. Dann gingen wir an den Strand und bauten einen kleinen Bach von einem Wasserspielzeug in den See. Danach wurden wir von einem Bus abgeholt. Dann assen wir und gingen langsam schlafen.

Lily

 

Donnerstag, 5.6.25 (Hölloch)

Es fing an mit einem engen Gang. Ich kroch mich ein und kam weiter. Als nächstes sahen wir einen hohen Gipfel und ein Seil. Wir wussten, dass dies unsere nächste Aufgabe war. Wir gingen alle nach oben mit dem Seil als Hilfe. Wir haben es alle geschafft. Danach liefen wir und sahen ein Plakat. Es stand drauf Hölloch. Es waren überall Kerzen. Wir gingen weiter. Wir sahen eine Wand mit Treppen und Seilen. Diese Wand hiess Teufelswand. Es war sehr eng. Wir gingen alle nach unten.

Dijar

 

Freitag, 6.6.25 (Heimreise)

Heute hat mich das Lied «Guten Morgen Sonnenschein» geweckt. Ich war noch müde und konnte fast nicht aufstehen. Wir mussten uns anziehen und packen, denn heute war der letzte Tag. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, sind wir frühstücken gegangen. Danach haben wir geputzt und geschrubbt. Als Erstes haben wir das Mädchen WC geputzt. Ich hatte eigentlich gar keine Lust, aber was getan werden muss, wird getan. Als wir fertig waren, haben wir uns von Wilfried und Käthi verabschiedet und sind zu einem Restaurant gegangen. Wir durften noch etwas trinken. Aber kurz darauf gingen wir zur Bushaltestelle. Es ging zum Bahnhof. Als wir dort ankamen, hatten wir nur 5 Minuten Zeit zum Zug zu gehen. Im nächsten Zug haben wir gegessen. Als wir irgendwann endlich in Brugg ankamen, erwartete mich schon meine Mami. Sie fuhr mich nach Hause und ich habe ihr alles vom Lager erzählt.

Lana